Mit einem Hund zu reisen klingt einfach – bis Sie mit einem unruhigen Passagier, Hotelregeln oder fehlenden Unterlagen kämpfen. Auch gut erzogene Hunde sind in neuen Umgebungen oft gestresst – Reisestress, Übelkeit, Bellen oder Fluchtversuche können auftreten.
Gute Planung sorgt für eine entspannte, reibungslose Reise. Die American Veterinary Medical Association (AVMA) empfiehlt, bei Inter- oder Auslandsreisen mit Haustieren mindestens sechs Monate im Voraus zu planen.
Länder, Bundesstaaten, Regionen und auch viele öffentliche Verkehrsmittel haben Vorgaben und Beschränkungen für den Tiertransport.
Wichtige Erkenntnisse
Planen Sie Papierkram und Vorschriften frühzeitig ein – besonders bei Reisen ins Ausland oder in andere Bundesstaaten
Nutzen Sie für Autofahrten eine gesicherte Box oder einen crashgetesteten Gurt und lassen Sie Ihren Hund nie im geparkten Auto
Checkliste für die Hundereise: Ausweis, Nachweise, Medikamente, vertrautes Futter und Erste-Hilfe-Set einpacken
Bereiten Sie Ihren Hund im Voraus mit Reisetraining vor: Box, Beruhigen, Leinenführigkeit und Türsicherheit
Achten Sie frühzeitig auf Stressanzeichen und machen Sie Pausen, bevor Ihr Hund überfordert ist
Reisestress entsteht meist nicht erst am Reisetag. Er wird in den Wochen davor abgebaut – durch kleine Übungen, wie Entspannen, Türtraining und kurze Übungsfahrten. PawChamp ist eine Online-App für Hundeerziehung für Hundehalter, die ein modernes und individuelles Training für ausgeglichene, glückliche Hunde suchen.
Mit dem Hund reisen: Grundlagen für sicheres Unterwegssein
Ist Ihr Hund gesund genug, um zu reisen? Lassen Sie einen kurzen Tierarzt-Check machen, wenn Ihr Hund älter ist, eine Erkrankung hat oder noch nie gereist ist. Entscheiden Sie, ob Sie mit dem Auto oder Flugzeug reisen – denn Sicherheits- und Papierregeln unterscheiden sich.
💡 Tipp:
Hitzeschlag kann tödlich sein – lassen Sie Ihren Hund niemals auch nur kurz allein im Auto.
Für Flüge oder Grenzübertritte brauchen Sie Impf- und Gesundheitsnachweise für Ihren Hund. Reisebestimmungen unterscheiden sich je nach Destination und Transportmittel – prüfen Sie Fristen und Vorgaben frühzeitig.
Sind Transport und Anforderungen geklärt, buchen Sie frühzeitig ein tierfreundliches Hotel und lesen Sie die Haustier-Regeln zur Rücksicht auf andere Gäste und Tiere.
Checkliste Hundereise und wichtige Reiseutensilien
Besprechen Sie das Reisen mit Hund mit Ihrem Tierarzt, besonders bei internationalen Flügen. Mit dem Hund ins Ausland zu reisen ist ganz anders als innerhalb der USA zu fliegen oder fahren.
💡 Tipp:
Wechseln Sie während der Autoreise nie das Futter Ihres Hundes, um Übelkeit zu vermeiden.
Vor der Abreise besuchen Sie am besten einen Hundefriseur fürs Waschen und Pflegen. Bringen Sie auch die wichtigsten Reiseutensilien mit, um den Komfort, die Sicherheit und Gesundheit Ihres Hundes zu gewährleisten. Dazu zählen:
Medikamente, tierärztliche Nachweise und Ergänzungen in stabilen, wetterfesten und hundesicheren Behältern
Aktuelle Adressanhänger mit Handynummer, Name und Kontakt des Hotels oder Bekannten
Mindestens zwei robuste Leinen sowie ein besonders haltbares, wasserfestes Halsband oder Geschirr
Bettzeug für den Hund – für Auto und Hotelzimmer
Grundlegende Pflegeartikel für Hunde und einige Lieblingsspielzeuge
Erste-Hilfe-Set inkl. wirksamem Sonnenschutz für Tiere und ggf. Pfotenbalsam
Ein aktuelles Foto Ihres Hundes, falls er verloren geht.
Telefonnummer Ihres Tierarztes und eine Notfallnummer am Zielort
Reiseausstattung: Transportbox oder Sicherheitsgurt fürs Auto
Nehmen Sie stabile Doppelsets für Wasser- und Futternäpfe mit
Frisches Wasser, Hundeleckerlis und Hundefutter
Beruhigungsmittel nur wenn vom Tierarzt verschrieben
Hundereise vorbereiten: Routinen, Training und Reisekommandos
Bei übermäßigem Bellen, Trennungsangst oder Unsauberkeit im Hotel – geben Sie Ihrem Hund eine passende Box oder ein Gehege.
Am besten bereiten Sie Ihren Hund mit grundlegender Hundeerziehung auf die Reise vor. Ihr Hund sollte folgendes können:
Locker an der Leine laufen
Kommen Sie, wenn Sie gerufen werden
Ruhig an der Tür warten, damit er nicht hinausstürmt, wenn sie aufgeht
Ist Ihr Hund in neuen Umgebungen schnell überdreht, helfen Übungsrunden zu Hause, dann langsam steigern. PawChamp unterteilt trainingsfreundliche Reise-Fähigkeiten in einfache, wiederholbare Schritte, die Sie vor der Abreise üben können.
Einschluss-Training: Einrichtung von Kiste und Auto
Alle kommerziellen Fluggesellschaften verlangen, dass Hunde während der Reise in einer Transportbox bleiben. Das gilt beim Warten aufs Boarding und beim Durchqueren des Flughafens. Assistenzhunde sind hiervon oft ausgenommen.
Wenn Sie mit dem Auto reisen, muss Ihr Hund für Ihre Sicherheit und die des Hundes entweder in einer Box oder mit einem Sicherheitsgurt gesichert sein.
Gewöhnen Sie Ihren Hund rechtzeitig ans Eingesperrtsein, bevor Sie eine Reise unternehmen – das sorgt für Entspannung und Komfort unterwegs.
Bringen Sie Ihrem Hund Techniken zur Verhaltensanpassung bei, um Angst zu reduzieren
Wenn Sie planen, mit Ihrem Hund zu fliegen oder eine Autoreise zu machen, sollten Sie die Auslöser für seine Reiseangst kennen; eine Behandlung kann Trainings- und ggf. auch Medikamenten-Einsatz bedeuten.
Bei Anzeichen von Reiseangst kann Ihr Tierarzt Verhaltenstraining und in manchen Fällen Medikamente empfehlen. Laut VCA kann ein Pheromon wie Adaptil die Reisevorbereitung erleichtern. Hier ein Beispiel für Desensibilisierung und Gegenkonditionierung für eine Autoreise mit Hund:
1. Bringen Sie Ihrem Hund bei, sich als Teil des Trainingsplans zu beruhigen und ruhig zu bleiben. Träufeln Sie etwas Pheromon auf ein Handtuch und legen Sie es in die Hundebox oder auf den Sitz, damit Ihr Hund entspannen kann. Üben Sie das Kommando „Beruhig dich“ mit Ihrem Hund zuerst zu Hause in der PawChamp-App, bevor Sie verreisen.
2. Schauen Sie sich alle Auslöser während der Autofahrt an und führen Sie jeden einzeln in entspannter Atmosphäre ein, um Ihren Hund nicht zu stressen. Belohnen Sie Ihren Welpen, wenn Sie gemeinsam Auslöser meistern.
3. Beobachten Sie, wie Ihr Hund bei Stress reagiert – wie starkes Hecheln, Winseln, Unruhe, Speichelfluss oder Ohrenanlegen.
4. Machen Sie kurze Fahrten im Viertel. Wenn Stressanzeichen auftreten, beenden Sie die Übung.
Reisen mit Hund: Tipps zur sicheren Fahrt, Sicherheitsgurt vs. Box und Reisekrankheit
Sie können vieles tun, damit die Reise mit Hund Spaß macht. Sichern Sie Ihren Hund vor Abfahrt immer ordnungsgemäß. Falls Ihr Welpe reisekrank wird, informieren Sie Ihre Tierärztin.
Ist Ihr Hund gesund, kann Ihnen Ihr Tierarzt ggf. Medikamente für lange Autofahrten verschreiben, um ihn zu entspannen. Hunde müssen sicher gesichert werden und dürfen nie auf dem Beifahrersitz sitzen, denn Airbags können schwere Verletzungen verursachen.
Das Reisen mit Hund erfordert gute Vorbereitung. Hier sind ein paar Reisetipps für sicheres Reisen mit Hunden:
Packen Sie ein tierfreundliches Reiseset. Dazu gehören Hundefutter, Wasser, Näpfe, Leinen, Geschirr, Kotbeutel, Pflegeset, Medikamente und Erste-Hilfe-Set
Packen Sie Lieblingsspielzeug, Leckerlis, eine Decke und ein kleines Kissen für Ihren Hund ein
Packen Sie ein leichtes, robustes Hundebett für unterwegs, das Komfort und Schutz bietet
Vermeiden Sie Fütterung im Auto; füttern Sie etwa drei bis vier Stunden vor Abfahrt
Nehmen Sie ausreichend Wasser und Snacks für den Hund mit. Geben Sie unterwegs kein Leitungs- oder Flusswasser, das Ihr Hund nicht gewohnt ist. Fremdes Wasser kann zu Magenproblemen führen
Bewegen Sie Ihren Hund vor Abfahrt, damit er entspannt startet
Bereiten Sie Ihren Hund mit kurzen Tagesausflügen auf die Reiseroutine vor
Minimieren Sie Stress 24/7! Kombination aus Kamille und Blauer-Zypresse-Öl hilft ängstlichen Hunden
Sicherheitsgurt vs. Kiste
Wenn Sie mit einem Hund unterwegs sind, sollten Sie den Autositz, auf dem Ihr Hund sitzt, mit Bezügen abdecken. So können Sie den Bezug am Zielort waschen und Ihr Auto bleibt sauber.
Reiseboxen bieten beim Hundetransport guten Schutz und erhöhen die Sicherheit Ihres Hundes. Achten Sie darauf, dass die Hundebox gut belüftet ist, und legen Sie eine Decke sowie Spielzeug hinein. Wenn Sie ein Sicherheitsgeschirr für den Hund verwenden, achten Sie auf festen Sitz.
Sicherheitsgurte passen meist für viele Rassen, sind aber für kleine Rassen evtl. ungeeignet
Sind Sie unsicher, welches System für Ihren Hund am besten geeignet ist, fragen Sie Ihren Tierarzt – abhängig von Größe, Alter und Bedarf.
Boxen sind ideal fürs Reisen mit dem Tier im Auto
Wenn Sie mit dem Hund im Auto unterwegs sind, empfiehlt die AVMA die Verwendung einer Hundebox. Die AVMA warnt vor zwei besonders gefährlichen Verhaltensweisen während der Reise. Dazu gehört:
Einen Hund ungesichert im fahrenden Auto zu lassen
Einen Hund im stehenden Auto zu lassen, da Temperaturen stark schwanken können
Freilaufende Hunde können bei Unfällen oder abruptem Stopp verletzt werden. Sie können auch aus dem Fenster geschleudert oder von herumfliegenden Gegenständen getroffen werden. Die AVMA rät vom Transport im offenen Laderaum eines Pick-ups ab.
Hunde sollten stets im Auto gesichert werden und nie ungesichert auf der Ladefläche eines Pick-ups mitfahren. Risiken bei freilaufenden Hunden während der Fahrt sind z. B.:
Bei einem Unfall könnte ein ungesicherter Hund vom auslösenden Airbag verletzt werden.
Hunde werden bei Notbremsungen oder Unfällen aus dem Fenster geschleudert.
Wenn ein Hund während der Fahrt den Kopf aus dem Fenster hält, drohen Verletzungen durch Gegenstände oder Fahrzeuge.
Benutzen Sie eine Box für den Transport: Sie sollte groß genug sein, damit Ihr Hund sich drehen und bequem hinlegen kann. Die AVMA rät, die Box mittig im Fahrzeug zu sichern, damit sie nicht verrutscht.
Sicherheitsgurt und Geschirr
Nehmen Sie Ihren Hund im Auto mit? Dann verwenden Sie immer ein Sicherheitsgeschirr, wenn Sie keine Box nutzen.
Autogeschirre für Hunde unterscheiden sich von denen fürs Spazierengehen. Wählen Sie geprüfte Sicherheitsgeschirre, die am Sitzgurt befestigt sind und den Hund aufrecht sichern.
Reisen mit Hund im Flugzeug: Transportbox-Anforderungen, Airlines und Tipps für entspanntes Fliegen
Jede Airline hat eigene Regeln für den Transport von Hunden. Fluggesellschaften legen auch fest, wie viele Hunde pro Flug erlaubt sind.
Sie benötigen immer die Papiere Ihres Hundes, meist inklusive Impfpass und Gesundheitszeugnis.
Es kann zu Rassenbeschränkungen kommen, insbesondere bei brachycephalen (kurznasigen) Hunden und einigen großen Rassen, da das Fliegen das Risiko einer Atemnot erhöhen kann. Selbst wenn eine Rasse zugelassen ist, können Airlines Reisen bei großer Hitze oder Kälte verbieten.
💡 Nur ein Beispiel:
American Airlines erlaubt keine Chow Chows. United Airlines verbietet sogenannte Bully-Rassen, große und kurznasige Hunde, weil beim Fliegen Atemprobleme auftreten können.
Orientieren Sie sich immer an der Tierregelung Ihrer Airline und wählen Sie möglichst die Mitnahme im Passagierraum. Haustier-Airlines wie K9 Jets bieten Charterflüge, auf denen Sie zusammen mit Ihrem Tier und anderen Tierhaltern reisen.
Langstreckenreise mit Hund: Fütterungszeiten, Wasser-Tipps und Gassipausen
Planen Sie Langstreckenreisen mit Hund? Dann erkunden Sie vorher die Route, planen Sie Hotels und buchen Sie tierfreundliche Unterkünfte. Vor Reiseantritt sollten Sie Ihren Tierarzt um ein Check-up bitten, um sicherzustellen, dass Ihr Hund gesund ist.
Bei kleinen Hunden unter 9 kg kann Mitnahme im Passagierraum je nach Airline möglich sein. Im Passagierraum lassen sich Wasser, Leckerlis und Medikamente leichter geben. Hunde brauchen viel Wasser, frisches Wasser bei jedem Gassistopp beugt Austrocknung vor.
Wenn Sie mit dem Auto reisen, machen Sie Folgendes:
Planen Sie, alle zwei Stunden für eine Pause anzuhalten
Vermeiden Sie große Mahlzeiten vor der Fahrt – so beugen Sie Reisekrankheit vor
Führen Sie bei Pausen Spaziergänge durch, damit Ihr Hund sich bewegt
Nehmen Sie frisches Wasser mit und sorgen Sie für regelmäßige Wasseraufnahme
Halten Sie Ihren Hund immer an der Leine und wählen Sie tierfreundliche Rastplätze
Bringen Sie ausreichend Kotbeutel mit
Reiseangst beim Hund: Wie Sie den Hund beruhigen und Stressanzeichen erkennen
Angst beim Hund und das Reisen mit Hund müssen nicht zusammengehören. Sie sollten die Auslöser erkennen, bevor Ihr Hund sie bemerkt. Überwachen Sie unterwegs immer die Emotionen und das Verhalten Ihres Hundes.
Wenn Sie Stressanzeichen erkennen, spielen Sie beruhigende Musik von PawChamp ab und planen Sie einen Gassistopp mit Bewegung. Tiere können bei Stress unruhig werden, speicheln, jaulen, winseln, erbrechen oder bellen.
Hund auf Reisen stressfrei vorbereiten
Das Ziel: Üben Sie „Mini-Reisen“ vor dem großen Trip, damit Neues und Routinen entspannter werden:
Sozialisieren Sie Ihren Hund vorab in Restaurants, Geschäften und Hotels
Zeigen Sie Ihrem Hund viele verschiedene Umgebungen mit Trubel und Lärm, bevor Sie verreisen
Stellen Sie sicher, dass Ihr Welpe „Sitz“, „Bleib“ und „Hier“ versteht
Lassen Sie den Tierarzt vor dem Roadtrip oder Flug Medikamente gegen Reiseübelkeit verschreiben
Gewöhnen Sie Ihren Hund Monate vor der Reise an die Box – falls nicht möglich, holen Sie beim Tierarzt ein schnell wirksames Angstmittel
Lösen Sie Probleme nicht erst beim nächsten Trip. In PawChamp können Sie Frage Hund Experten, um Situationen zu schildern (Auto, Hotel, Box, neue Geräusche) und Tipps fürs sichere Üben zu bekommen.
Hundefreundlich reisen: Hotels, hundefreundliche Orte und Raststätten
Für alle Tierhalter, die gerne mit tierischer Begleitung unterwegs sind, gibt es mittlerweile viele tierfreundliche Hotels in den USA und weltweit. Fragen Sie nach Hundesitting-Service und 24-h-Tierärzten, falls Ihr Hund medizinische Versorgung braucht.
Wählen Sie immer ein tierfreundliches Hotel und eine Airline mit bewährtem Sicherheitskonzept.
Check vor der Reise: Gesundheitszeugnis, Tierausweis und Erste-Hilfe-Set für den Hund
Beim Reisen mit Hund müssen alle Impfungen aktuell sein, z. B. Tollwut. Internationale Reisen mit Tier bedeuten: Arbeiten Sie frühzeitig mit einem zertifizierten Tierarzt zusammen. Er hilft Ihnen bei allen Einreisevorgaben für Tiere wie:
Erforderliche Impfungen
Tests
Behandlungen
Besorgen Sie ein vom USDA anerkanntes Gesundheitszeugnis fürs Tier
Aktualisieren Sie Tierchip und Gesundheitsdaten
Wie PawChamp bei Reiseangst und Training für unterwegs hilft
Mit Hund zu verreisen wird schwieriger, wenn Sie alle Herausforderungen – Box, Auto, Hotel, neue Umgebung – auf einmal lösen wollen. PawChamp hilft Ihnen mit klaren, Trainer-geführten Routinen, Ihren Hund frühzeitig optimal auf Reisen vorzubereiten und entspannt zu halten.
Das erhalten Sie:
Einfache Schritt-für-Schritt-Anleitungen zum Üben von Reiseroutinen wie „Beruhig dich“, kurze Boxensessions und ruhige Übergänge
Praktische Lösungen für typische Reiseprobleme wie Bellen in ungewohnten Situationen, Türhüten und Stressverhalten im Auto oder Hotelzimmer
Einfache Übungsroutinen, die Sie in kurzen Einheiten wiederholen können – die Vorbereitung bleibt überschaubar
Frage Hund Experten, wenn Sie die genauen Auslöser für den Stress Ihres Hundes herausfinden und gezielt trainieren möchten (Bewegung, Anschnallen, Geräusche oder Alleinsein an fremden Orten)
Fazit: Haben Sie eine Checkliste fürs Reisen mit Hund bereit, bevor es losgeht
Reisen läuft entspannter, wenn Sie die Option nehmen, die Ihr Hund am besten verkraftet, und sich früh vorbereiten. Für die meisten Hunde heißt das: Autofahrt mit gesicherter Box oder geprüftem Gurt, planbare Pausen und gewohnte Abläufe. Flugreisen erfordern zusätzliche Dokumente, Vorschriften für Transportboxen und strengere Vorgaben – mehr Planung und Training sind nötig.
Wählen Sie hundefreundliche Orte und Aktivitäten. Planen Sie voraus, damit Sie und Ihr Hund am Ziel eine schöne Zeit haben.

